"Caffè Latte für Birte!"

Heute bis 12 Uhr möchte uns Starbucks persönlich kennenlernen und schenkt uns einen gratis Caffè Latte (Tall) ...

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Lieblingsband-Becher


Hello there, ladies and gentlemen, hier kommt mein aktuellster Neuzugang ...


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Bunte Becher-Parade

Als ich letztes Wochenende den Tassenschrank meiner Schwester öffnete, erblickte ich diese fröhlich-bunten Melamin-Becher-Türmchen.



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Bis zum Mond ...

Die heutige Tassen-Geschichte steuerte meine Kollegin Kristine zum Blog bei. Viel Spaß damit!

Es ist ja schon ein bisschen unangenehm, wenn man in ein neues Büro kommt und bei der ersten Kaffeerunde einen Häschenbecher präsentiert. Mit nicht so ganz stolz geschwellter Brust steht der Kinderbecher aber trotzdem tapfer zwischen erwachsenen Aktenbergen. "Damit Du immer an mich denkst, egal wohin Du gehst", hat meine Schwester mit feuchten Augen gesagt und mir den Becher in die Hand gedrückt, bevor ich von Köln nach Hamburg gezogen bin. Wenn ich ihn anschaue, bin ich immer ein Stück zuhause. Sollen die Kollegen doch denken, was sie wollen :-)


Nicht von Pappe

... sondern aus Hartplastik sind die neuen wiederverwertbaren Becher für Kaffeespezialitäten zum Mitnehmen an der Verlags-Kaffeebar. Die Müllvermeidungs- bzw. Umweltschutzidee, die (hoffentlich) dahinter steckt, finde ich prinzipiell gut. Aber dieses gewisse Coffee-to-go-Trinkgefühl fehlt mir jetzt. Der Becher hat ja auch keinen Deckel. Ausserdem muss man gut auf ihn aufpassen, damit man ihn zurückgeben kann und den 1 Euro Pfand wiederbekommt, der beim Kaffeekauf berechnet wird. Aber hübsch sind die Becher, die es in 2 Größen gibt - und das gewisse Trinkgefühl stellt sich ja vielleicht auch noch ein.


Der Chilehaus-Becher

Vielen Dank, liebe Palangs!


Alles neu!

Montagmorgen, 8 Uhr, Hauptbahnhof Hannover. Für die Fahrt zurück nach Hamburg brauchte ich dringend noch einen Kaffee. Also nichts wie rein in den Laden des großen Kaffeespezialisten mit "T". Da bekam ich zum ersten Mal einen der scheinbar neu designten Becher in die Hände. Schlicht aber stylish und eine echte Verbesserung zu den blau-gelben Exemplaren, in denen man bisher seinen Kaffee serviert bekam.


Palang, Palang, einen Becher Kaffee


Gestern morgen auf dem Weg in die Redaktion habe ich im Chilehaus-Durchgang meine Kolleginnen Christiane und Franzi getroffen, die gerade auf dem Weg in den Coffeeshop waren. Der Coffeeshop, an dem ich jeden Morgen vorbeilaufe und eigentlich auch immer schon mal reingehen wollte. Von seiner Aufmachung machte er mir allerdings immer einen teuren Eindruck, weshalb ich bis jetzt immer dran vorbeigangen bin. Ab jetzt werde ich dort allerdings öfter hingehen, denn erstens bekommt man dort für's gleich Geld das doppelte an Kaffee wie z. B. bei der berühmten amerikanischen Kette und zweitens sind die Becher viel schöner und herrlich bunt. Das macht morgens mindestens so gute Laune wie ein starker Kaffee.

P.S. Der Coffeshop heißt "Palang Coffee" und befindet sich im Chilehaus in Hamburg - nur für den Fall, dass Ihr mal in der Nähe seid.



Coffee to go, Teil 2


Letzte Woche hatte ich auf dem Weg zur Arbeit einen Coffee to go. Das könnte ich jeden Tag sogar gratis haben, denn ich habe einen eigenen wiederbenutzbaren To go-Becher, den ich mir vor ca. drei Jahren zugelegt habe. Einen To go-Becher zum Selbstgestalten, denn er hat eine doppelte Außenwand und dazwischen Platz für eine Papierschablone, die bemalt oder beklebt werden kann. Ich habe beklebt - und zwar Tonpapier in Türkis, meiner Lieblingsfarbe.

Darauf klebt Schnipsel mit schönen bunten Etiketten aus einer alten LECKER-Ausgabe, die der Collage schon mal einen schönen Schuss Farbe verleiht. Dazu gesellt sich ein Foto von Brian Molko, dem Sänger meiner damaligen absoluten Lieblingsband Placebo. Weiterhin blickt man auf die Skyline von Auckland/Neuseeland bei Sonnenuntergang und einen Landkartenschnipsel des Abel Tasman Nationalparks, ebenfalls Neuseeland. Denn den Becher habe ich mir kurz nach meinem bis heute tollsten Urlaub überhaupt zugelegt, und die Erinnerung daran musste natürlich verewigt werden!

Aber das Ganze ist jetzt drei Jahre her und es wäre vielleicht an der Zeit, eine neue Collage zu basteln. Mehr dazu dann in „Coffee to go, Teil 3“ …


Coffee to go, Teil 1

Heute morgen habe ich mich eine halbe Stunde früher als sonst auf den Weg zur Arbeit gemacht. Die Bahn war leer und alles irgendwie so friedlich. Um es mir in der S-Bahn "schön zu machen", hab ich mir unterwegs einen Kaffee gekauft. Dazu die Editors aus dem mp3-Player und der Blick auf den Hafen - ein schöner Start in den Tag. Und dann fiel mir auf, dass der Becher, aus dem ich da trinke, auch ganz hübsch ist - für ein to go-Modell ...


Tassen sind ein Alltagsgegenstand, den jeder benutzt, ohne weiter darüber nachzudenken. Fast jeder! Denn Tassen können auch Liebhaberstücke der besonderen Art sein. Birte Wloka haben es Tassen besonders angetan – und zwar in allen denkbaren Formen und Farben. Aber nicht jede Tasse schafft es in die Bestenliste. Gewisse „Charaktereigenschaften“ sollten schon vorhanden sein, damit die Tassen das Herz unserer Redakteurin gewinnen. Welche das sind, erklärt sie hier im Tassen-Blog. Natürlich spielen nicht nur die Tassen selber eine Rolle im Tassen-Blog. Auch Rezepte für Tassenkuchen, Cupcakes & Co. werden besprochen, Deko mit Tassen sind jederzeit willkommen und auch Möbel zur Aufbewahrung von Tassen wollen erwähnt sein. Stöbern und staunen Sie, was der Tassen-Blog von LECKER.de alles zu bieten hat.

Nicht alle Tassen im Schrank?

Tassen-Blog LECKER.de-Redakteurin Birte Wloka liebt Tassen. Wieso gerade Tassen so besonders sein können, welche Charaktereigenschaften wichtig sind und welche und ob sie überhaupt ausreichend Tassen im Schrank hat - das verrät Birte Wloka in diesem Blog!

"Nicht alle Tassen im Schrank?" ist eine Produktion von LECKER.de