
Letzte Woche hatte ich auf dem Weg zur Arbeit einen Coffee to go. Das könnte ich jeden Tag sogar gratis haben, denn ich habe einen eigenen wiederbenutzbaren To go-Becher, den ich mir vor ca. drei Jahren zugelegt habe. Einen To go-Becher zum Selbstgestalten, denn er hat eine doppelte Außenwand und dazwischen Platz für eine Papierschablone, die bemalt oder beklebt werden kann. Ich habe beklebt - und zwar Tonpapier in Türkis, meiner Lieblingsfarbe.
Darauf klebt Schnipsel mit schönen bunten Etiketten aus einer alten LECKER-Ausgabe, die der Collage schon mal einen schönen Schuss Farbe verleiht. Dazu gesellt sich ein Foto von Brian Molko, dem Sänger meiner damaligen absoluten Lieblingsband Placebo. Weiterhin blickt man auf die Skyline von Auckland/Neuseeland bei Sonnenuntergang und einen Landkartenschnipsel des Abel Tasman Nationalparks, ebenfalls Neuseeland. Denn den Becher habe ich mir kurz nach meinem bis heute tollsten Urlaub überhaupt zugelegt, und die Erinnerung daran musste natürlich verewigt werden!
Aber das Ganze ist jetzt drei Jahre her und es wäre vielleicht an der Zeit, eine neue Collage zu basteln. Mehr dazu dann in „Coffee to go, Teil 3“ …
19 März 2009
Coffee to go, Teil 2
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LECKER.de-Redakteurin Birte Wloka liebt Tassen. Wieso gerade Tassen so besonders sein können, welche Charaktereigenschaften wichtig sind und welche und ob sie überhaupt ausreichend Tassen im Schrank hat - das verrät Birte Wloka in diesem Blog!
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