Etwas Unglaubliches ist passiert. Meine Kollegin Anna führt ein Interview mit Horst Lichter -und ich darf mitkommen. Wahnsinn!

Wir packen also unsere sieben Sachen zusammen (u.a. Kameramann Stefan) und ziehen los, zum Sofitel in Hamburg. Dort treffen wir ihn in der hoteleigenen Bibliothek. Schon von weitem sehe ich sein Markenzeichen: den markanten Schnurrbart. "Nennt misch einfach Horst!“ sagt der symphatische Starkoch zur Begrüßung und gibt jedem von uns die Hand (ich habe ihn berührt!!! : )). Zu Teeniezeiten hätte ich danach wohl geschworen, mir nie wieder die Hand zu waschen. Anna führt souverän das Interview, Horst gibt äußerst professionelle Antworten, Stefan hält alles auf Video fest. Und ich? Ich sitze in der Ecke und staune.

20 Minuten Zeit wurden uns gegeben. Nach 30 Minuten ist Anna fertig und ich darf noch schnell eine Frage einwerfen. Dazu sei gesagt, dass Horst´s Manager mich mit vernichtenden Blicken straft und auf die bereits abgelaufene Zeit und die, draußen wartenden, Journalisten hinweist. Egal, schließlich trifft man Horst Lichter nicht alle Tage, außerdem brenne ich auf seine Antwort. Ich frage ihn nach einem besonderen Tipp für mich als Kochanfänger. Hier seine Antwort: Horst Lichters Tipp

Der Tipp ist super....ich werde mich dran versuchen. Daher gibt es das nächste Mal „Schweinemedaillons à la Stroganoff“. Wie das lief und ob die Küche noch steht, lesen Sie am Mittwoch.