Ein Focaccia im Regen

Samstagnachmittag und Dauerregen in Hamburg. Da gibt es eigentlich nichts Besseres, als sich mit Freunden beim kleinen Italiener auf einen Latte Macchiato und ein leckeres Focaccia mit Rucola, Tomatenpesto und Mozzarella zu verabreden. Schaut unspektakulär aus, schmeckt aber richtig lecker ...

Mein Lieblingscafé im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel: Due Baristi!

Wenn man doch Zeit hat, sich Focaccia daheim zu machen, geht das übrigens ganz simpel aus fertigem Pizzateig, Raclettekäse, Schinken und Rosmarin!

(Nicole Schindler)


An einem Sonntag im Januar

An einem verregneten Sonntag im Winter gibt es beinahe nichts schöneres, als in einem beheitzten Café zu sitzen, während es draußen regnet, nass und grau ist. Wenn der Kellner dann auf smarte Weise verpeilt und nett lächelnd, Kuchen bringt und den Keks so locker auf den köstlichen Milchschaum des Sojakaffees legt, dass man auf die Frage, ob man noch etwas wünscht, eigentlich nur "Deine Telefonnummer" erwidern möchte, dann, ja dann, ist es ein gelungener Cafébesuch gewesen.

Ach ja: bei dem Café handelte es sich um das Café Mangold im Hamburger Karoviertel und bei dem Kuchen auf dem Foto tatsächlich nicht um einen herzhaften Quiche, sondern einen süßen, versunkenen Apfelkuchen.


(Clara Ott)


Wir lieben Sushi

 Sushi

Irgendwie ist es eine Allzweckwaffe – Sushi macht satt, aber nicht ZU satt, es schmeckt würzig, aber nicht zu würzig und außerdem macht es auch noch Spaß, sich im Stäbchenessen zu üben – jedenfalls manchmal, wenn es klappt und man sich keine Doppelknoten in die Finger zwirbelt, während man versucht, möglichst gekonnt die Stäbchen zu schwingen.

Nicht zuletzt eignet Sushi sich zudem toll, um mit den lieben Kolleginnen einen launigen Abend zu verbringen. Und da einige aus der LECKER.de-Redaktion den delikaten kleinen Reis-Fisch-Röllchen ohnehin bereits hoffnungslos verfallen sind, lag es nahe, einfach mal gemeinsam als Restaurant-Testerinnen loszuziehen – wir entschieden uns für Bok's Sushi Bar im Hamburger Schanzenviertel.

Ambiente: Kerzenschein, angenehme, warme Farben, schön ruhig. Kellner: sehr höflich, schnell und – für uns Frauen ebenfalls nicht unwichtig – gutaussehend! Das war auch unser Sushi. Selbiges sah nämlich so hübsch aus, dass wir im ersten Moment Hemmungen hatten, uns drüber her zu machen. Dann siegten aber doch unsere leeren, lauthals grummelnden Mägen und die Vorfreude auf den Gaumenschmaus. Wir gaben uns voll und ganz den kleinen Köstlichkeiten hin – denn das waren sie: köstlich! Unsere Geschmacksnerven wurden also nicht enttäuscht!

Fazit: Bok ist gut!

(Christiane Werk)


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Trennkost zum Frühstück? Kreative Bürosnacks? Im Alltag isst es sich leider nicht immer ausgewogen und gesund ...

Deswegen hat sich das Team von LECKER.de bei Kollegen umgeschaut, was morgens, mittags und abends so gegessen wird. Lecker? Nicht alles. Aber durchaus sehr abwechslungsreich!
Mit dabei: Hobbyköche, Vegetarier, Kochlaien und Fast-Food-Fans.

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