(Food-)Blogger und die Fotografie

Zurück aus dem Urlaub nun auch von mir ein kurzer Beitrag zum LECKER.de Blogger-Treffen ...

Am 8. August fand unser erstes LECKER.de Blogger-Treffen mit dem Schwerpunkt Foodfotografie statt. Dafür öffnete die Redaktion Food & Foto Versuchsküche und Fotostudio. Gemeinsam mit den Bloggern Chaosqueen, Fool for Food, Küchenlatein, Foodfreak, den Damennamen und Rezeptewiki startete das Event mit einer kleinen Einführung in die "Geheimnisse" der Food-Fotografie.

Danach haben wir, aufgeteilt in drei Gruppen, ein köstliches Drei-Gänge-Menü gekocht und anschließend selbstständig angerichtet und fotografiert bzw. fotografieren lassen :-) Und aufessen durften wir unsere Kreationen natürlich auch!

Für uns von LECKER.de war es toll, andere Food-Fans und -Blogger persönlich kennenzulernen. Wir haben uns sehr gefreut, dass Ihr da wart!

Gleichzeitig war es aber auch für uns als Online-Redaktion spannend, mal einen etwas tieferen Einblick in die Arbeit unserer Kollegen von Food & Foto zu bekommen. Denn in der täglichen Arbeit bleibt oft einfach nicht die Zeit dafür. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Frau Hoffmüller und ihr Team von Food & Foto für ihr tolles Engagement!

Martin von Damennamen hat den Tag in Küche & Fotostudio übrigens in Form von Zeichnungen festgehalten. Hier könnt Ihr Euch die kleinen Kunstwerke anschauen. Die eine oder der andere wird sich sicherlich wiedererkennen. Vielen Dank, Martin!



Öfter mal was neues? Mit mir nicht!

 

Ich gehöre ja zu den Esstypen, die sich monatelang tagtäglich von dem Gleichen ernähren, ohne davon gelangweilt zu sein. Denn einmal auf den Geschmack einer bestimmten Speise gekommen, bin ich so darauf fixiert, dass ich nichts anderes mehr mag und es am liebsten morgens, mittags und abends in mich hineinstopfe. Und wehe, diese Lieblingsspeise geht mir einmal aus! Ich lege deshalb immer einen gewissen Vorrat an, um ja nicht diesbezüglich auf dem Trockenen zu sitzen. Vor einem Jahr zum Beispiel, war es der Hüttenkäse, den ich mir palettenweise kaufte und in rauen Mengen aß: Morgens mit einem Löffel Rübensaft vermengt als Joghurtersatz, mittags mit einem Klecks Nutella als Belag auf einem Roggenbrötchen und abends mit Salz und Pfeffer gewürzt als Topping für meinen gemischten Salat.

Zurzeit aber befinde ich mich in der sogenannten „mexikanischen Phase“. Jawohl, besonders die kleinen dreieckigen Maischips haben es mir so sehr angetan, dass ich eine Großpackung Tacochips im Büroschrank deponiert habe. Immer, wenn nun der kleine Hunger zwischendurch kommt, genügt ein Griff zwischen meine Wohn- und Einrichtungslektüre und meine Gier danach ist gestillt. Zugegeben: Besonders gesund ist meine „mexikanische Phase“ nicht - aber solange ich nicht mit Sombrero, Poncho und rotem Halstuch als Speedy Gonzales in die Redaktion komme, find ich meinen aktuellen Ernährungsphase eigentlich noch ganz normal…In diesem Sinne: Arriba, arriba!

Und vielleicht probiere ich demnächst auch mal eins dieser Rezepte mit Tacos aus ...

(Franziska Anders)



Über den LECKER.de-Blog:

Trennkost zum Frühstück? Kreative Bürosnacks? Im Alltag isst es sich leider nicht immer ausgewogen und gesund ...

Deswegen hat sich das Team von LECKER.de bei Kollegen umgeschaut, was morgens, mittags und abends so gegessen wird. Lecker? Nicht alles. Aber durchaus sehr abwechslungsreich!
Mit dabei: Hobbyköche, Vegetarier, Kochlaien und Fast-Food-Fans.

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