Grillen für Männer

Was machen richtige Männer, wenn Sie am Wochenende Zeit haben - Richtig! Sie grillen mit den Kumpels ... und zwar intensiv und mit viel Fleisch bzw. Würstchen. Die Klassiker kommen dabei auf den Grill. Nackensteaks, Thüringer Bratwürste und Schinkenkrakauer. Und zwar alles in der XL-Variante. Dazu ein ordentliches Kräuterbaguette und eine Armada an leckeren Grillsaucen und der Samstag-Abend ist von 18-23 Uhr verplant. Anstandshalber wurden natürlich noch Gemüse und Feta-Käse gekauft, für die Abwechslung .... Aber wer will das schon. Dann lieber 1-10 gepflegte Pils.

Wenn Mann weitere Infos braucht: Hier geht's zum Grill-Special

Für diesen komplett wahren Macho-Blogeintrag werde ich mich jetzt verantworten müssen, aber das halte ich aus :).


Zuhause schmeckt’s am besten…

… denn da zaubern Oma und Mutter die allerleckersten Sachen, die Erinnerungen an Kindheitstage aufkommen lassen.

Im Winter zaubert Oma, meist extra wenn sich die Enkelkinder ankündigen, ihre unglaublichen "Selbstgemachten Nudeln" – Nudeln aus einem einfachen Nudelteig in Butter und Schinken angebraten. Ich weiß gar nicht wie oft ich diese Nudeln schon nach Omas Rezept und genau wie früher mit Oma zusammen gemacht habe, aber wie bei ihr schmecken sie irgendwie nie…

Die schönste Jahreszeit für kulinarische Hochgenüsse ist jedoch der Sommer: es wird gekocht und gebacken was der Garten hergibt! Neue Kartoffeln in Muttis Kartoffelsalat oder einfach nur zu Kräuterquark mit frischem Schnittlauch, gegrillte Zucchini, frische Salate und und und…
Wer es etwas süßer mag, der bekommt von Oma Kirsch-Rhababer-Kompott mit Quarknocken und "zum Kaffee" Kuchen mit frischen, saftig roten Erdbeeren.

So lässt es sich schon einmal eine Zeit lang aushalten, einziger Nachteil: so ein Wochenende zuhause ist immer seeehr reichhaltig und schon gar nichts für die Sommerfigur! Am besten schnell weg und in den eigenen 4 Wänden, weitab von Schinkennudeln und Erdbeerkuchen brav wieder selbst gekocht. Doch so ganz kann man sich selbst hier nicht Omas Einfluss entziehen, denn ein kleines Körbchen mit Marmelade, frischem Gemüse sowie leuchtend roten Kirschen und Johannisbeeren wie beim letzten Mal, gibt es natürlich auch noch.
Tja und dann stehe ich wieder in der Küche und versuche den Kuchen "wie von Oma" hinzubekommen. Ich nehme das gleiche Rezept, verwende sogar exakt die gleichen Marken bei den Zutaten und was kommt heraus? Naja kein Kuchen "wie von Oma" zumindest…
Aber ganz ehrlich: so mancherlei Zutat ist halt auch einfach auf keinem Rezept zu finden.

(Ciny Törber)


Süße Erdbeer-Pizza … mmmh

Hier nun der zweite Beitrag zur Hochzeit in der Toskana. Nachdem ich letztes Mal von den deftigen Genüssen berichtet habe, widme ich mich nun den süßen Verlockungen. Das wird sicher die Damen in unserem Büro besonders freuen … Mmmh, mit dieser Aussage muss ich vorsichtig sein, immerhin bin ich eine Minderheit im LECKER.de-Büro.

Am Polterabend gab es ein im ersten Moment fremdartig anmutendes Gericht. Die toskanischen Kellnerinnen sprachen schon den ganzen Abend von einer beliebten Spezialität - der süßen Pizza. Darunter konnte ich mir zunächst nichts Leckeres vorstellen.

Aber dann wurde sie serviert: Die süße Erdbeer-Pizza. Und was soll ich sagen. Ein kulinarisches Gedicht, das dem Gaumen ein neues Geschmackserlebnis verschaffte und sicher auch mit den Hormonen so einiges anstellte … aber ich will nicht abschweifen.

Ich kann nur jeden empfehlen. Pizza muss nicht immer deftig und fettig sein. Einfach in die Toskana fahren und genießen, denn diese Pizza sollte mit Liebe und Erfahrung von toskanischen Köchinnen zubereitet werden.

Mehr süße Erdbeer-Genüsse

(Joachim Topp)


Volle Kanne Erdbeeren!

Pfingsten sollte es natürlich eine leckere Torte geben und da ich gerade die neueste Ausgabe von LECKER in der Hand hatte und mich das Titelbild besonders ansprach, habe ich meine fast 6-Jährige Enkelin Hanna gefragt, ob sie nicht Lust hätte, mit mir diese Torte zu backen. Ein begeistertes "Ja" war ihre Antwort.

So haben wir uns alle Zutaten zusammen gesucht und angefangen, den Teig zu machen. Hanna hatte großen Spaß, die Kekse in der Tüte zu bröseln und war mit dem Ergebnis auch hoch zufrieden. Auch das Abwiegen und Verrühren der weiteren Zutaten machte ihr keine Probleme (natürlich mit wenig Hilfe von Oma Liese).

Wir haben den Kuchenboden, damit er besonders gut gelingt und gut auskühlt, bereits am Sonnabend abgebacken und erst am Sonntag morgen mit den leckeren Erdbeeren belegt - einige davon verschwanden natürlich in Hannas Mund, aber es waren zum Glück genügend da!
Am Nachmittag haben wir dann diese leckere Erdbeer-Torte den anderen Familienmitgliedern kredenzt und großes Lob erhalten - Hanna platze natürlich vor Stolz...
Wenn Sie so weiter macht, wird sie mal eine tolle Bäckerin!

Hier finden Sie weitere tolle Erdbeer-Rezepte

(Hanna`s Oma und Martina Kleinkes Mama)


Eine Hochzeit in der Toskana - Teil 1

Als ich erfahren habe, dass ein guter Freund heiratet, und dann auch noch in der Toskana, war die Vorfreude groß. Sonne, Wein, nette Leute und vor allem ... leckeres Essen bis zum Abwinken. Also machten wir uns auf in das kleine Örtchen Fiano, zwischen Pisa und Florenz gelegen.

Nach einer 8-stündigen Odyssee mit Shuttle-Bus, Billigflieger, freundlichen Stewardessen, die mich mit Ihren Saftwägelchen fast überfahren hätten, und hypermodernen Mietwagen kamen wir schließlich voller Erwartungen in der Tenuta di Sticciano an. Und wir wurden nicht enttäuscht. 3 Tage Sonne satt, eine grandiose Location und eine Traumhochzeit, wie sie schöner nicht sein kann. Und auch die italienischen Kochkünste trafen mit "aller Leckerness" unser kulinarisches Herz. Wem jetzt das Wasser im Munde zusammenläuft ... ich kann es verstehen:

 

Ravioli con Ricotta e Spinaci al Burro e Salvia - Ravioli mit Ricotta und Spinat an Salbeibutter

Tagliata con Rucola e Scaglie di Parmigiano, Patate al Rosmarino, Involtini di Fagiolini al Bacon - Geschnittenes vom Rind mit Rucola, Kräutern und Parmesan, Rosmarin-Kartoffeln, Bohnen-Bündchen mit Parmaschinken

Wer jetzt nicht direkt den nächsten Urlaub bucht oder wenigstens heute abend zum Italiener seines Vertrauens geht, ist ein Banause und verdient meinen Spott.

Im nächsten Teil berichte ich über die süßen Köstlichkeiten der Toskana. Man darf gespannt sein ...

Rezepte der Toskana finden Sie hier


Kohl-Rabi-Colo-Rado

Ich liebe Süßigkeiten. Ja, ich könnte locker auf Frühstück, Mittag und Abendessen verzichten, aber niemals auf Schokolade! Ich kriege richtige Panikattacken, wenn ich nicht wenigstens ein kleines Täfelchen dabei habe. Manchmal plagt mich deshalb das schlechte Gewissen. Dann steige ich auf fettfreie Colorados um - natürlich trotzdem als Hauptgericht und sicher genauso gesund wie Schoki. Zum Nachtisch verspeise ich dann einen Kohlrabi fürs gute Gewissen. Eine ultraschlanke Kollegin hat mir mal erzählt, dass man beim Verzehr von Kohlrabi mehr Kalorien verbraucht als man zu sich nimmt. Jippie, so schlage ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Und kann mir schnell als Nachnachtisch noch ein Stück Moser Roth Orange Mandel gönnen, meine absolute Lieblingsschokolade seit ein paar Monaten.

(Antje Graul)


Eine Ode an den Lieferservice

Wozu selber kochen, wenn man so einfach so gutes Essen bekommen kann? Einfach den Lieblingsthailänder in der Schanze anrufen und er bringt mir mein Essen. Leckeres Koriander-Curry mit gebackener Pute. Alles liebevoll in Alufolie gepackt. Jedes Gericht wird frisch zubereitet. Da kann man dann auch mal eine Stunde darauf warten, das ist es mir immer wieder wert.

Dazu noch die beste Freundin, mit der man die Geschehnisse des letzten Abends aufbereiten kann. Da muss man keinen Fuß mehr aus dem Haus setzen. Wunderbar!

Aber nächste Woche koche ich mir das Kokos-Puten-Curry doch mal selbst.

(Monika Faseth)

 

 


Öfter mal was neues? Mit mir nicht!

 

Ich gehöre ja zu den Esstypen, die sich monatelang tagtäglich von dem Gleichen ernähren, ohne davon gelangweilt zu sein. Denn einmal auf den Geschmack einer bestimmten Speise gekommen, bin ich so darauf fixiert, dass ich nichts anderes mehr mag und es am liebsten morgens, mittags und abends in mich hineinstopfe. Und wehe, diese Lieblingsspeise geht mir einmal aus! Ich lege deshalb immer einen gewissen Vorrat an, um ja nicht diesbezüglich auf dem Trockenen zu sitzen. Vor einem Jahr zum Beispiel, war es der Hüttenkäse, den ich mir palettenweise kaufte und in rauen Mengen aß: Morgens mit einem Löffel Rübensaft vermengt als Joghurtersatz, mittags mit einem Klecks Nutella als Belag auf einem Roggenbrötchen und abends mit Salz und Pfeffer gewürzt als Topping für meinen gemischten Salat.

Zurzeit aber befinde ich mich in der sogenannten „mexikanischen Phase“. Jawohl, besonders die kleinen dreieckigen Maischips haben es mir so sehr angetan, dass ich eine Großpackung Tacochips im Büroschrank deponiert habe. Immer, wenn nun der kleine Hunger zwischendurch kommt, genügt ein Griff zwischen meine Wohn- und Einrichtungslektüre und meine Gier danach ist gestillt. Zugegeben: Besonders gesund ist meine „mexikanische Phase“ nicht - aber solange ich nicht mit Sombrero, Poncho und rotem Halstuch als Speedy Gonzales in die Redaktion komme, find ich meinen aktuellen Ernährungsphase eigentlich noch ganz normal…In diesem Sinne: Arriba, arriba!

Und vielleicht probiere ich demnächst auch mal eins dieser Rezepte mit Tacos aus ...

(Franziska Anders)



I love Gnocchi, too!

Man könnte behaupten, ich sei kochfaul. Stimmt auch. Ich bin kein Küchenfreund, Kochlöffel und Schneebesen sind meine größten Feinde. Und da ich meine Kreativität täglich in viele bunte Buchstaben, Worte, Sätze, Absätze stecken muss, landet nicht viel davon auf dem Mittagstisch. Daher allzu häufig in meinem Napf auf Bauchhöhe: Gnocchi à la Mikrowelle mit Soße aus dem Glas. Weitere Zutaten? Gewürze? Verfeinerungen? Deko? Gibt’s nicht! Und um mich endgültig als Küchen-Loser zu outen: Aus eigenen Stücken wäre mir vermutlich nicht einmal die Zubereitung gelungen. Daher ist die ganz dreist vom Teller der Kollegin, der Queen of Klöße, abgekuckt: Gnocchi mit kochendem Wasser übergießen, für drei Minuten und bei 900 Watt abgedeckt in die Mikrowelle stellen, Soße aus dem Kühlschrank drüber gießen, fertig! Klingt langweilig, ist es auch. Aber mein Magen hat sich bislang noch nie beschwert – und der muss es wissen!

Zugegeben: Die Profi-Variante wäre diese hier gewesen: Gnocchi in Tomatensoße mit Ricotta und Basilikum ...nächstes Mal!

(Nina Heitele)


Über den LECKER.de-Blog:

Trennkost zum Frühstück? Kreative Bürosnacks? Im Alltag isst es sich leider nicht immer ausgewogen und gesund ...

Deswegen hat sich das Team von LECKER.de bei Kollegen umgeschaut, was morgens, mittags und abends so gegessen wird. Lecker? Nicht alles. Aber durchaus sehr abwechslungsreich!
Mit dabei: Hobbyköche, Vegetarier, Kochlaien und Fast-Food-Fans.

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