
Im vorletzten Sommer war es Sekt-Aperol auf Eis. Meine Freundinnen und ich tranken ihn am liebsten im Sommerbiergarten eines Cafés. Mittags oder Abends. Die Farbe - koralle-orange-rot - passt ja immer. Vor allem zu Jeansröcken und Sonnenuntergängen.
Im vergangenen Sommer war es dann Wodka mit Salatgurke. Wir nannten ihn charmant "Wodka Vital", damit es erfrischend und gesund gleichzeitig klang. Prima Nebeneffekt: Man isst etwas leichten Salat und trinkt Alkohol gleichzeitig.
In diesem Sommer ist es jetzt alkoholfreier Sekt mit frischen Blaubeeren. Gesund, unbeschwipst, mit Vitaminen und sieht hübsch aus. Alkoholfrei bedeutet offenbar auch: Weniger Kalorien. Lässt sich herrlich ausgleichen mit einer Portion Oliven danach. Und auf dem Balkon einer lieben Freundin.
Ja. Es muss tatsächlich nicht immer sein, dass man an einem Sommermorgen um sechs Uhr aufsteht, und einen leichten Kopfschmerz verspürt
(Clara Ott)




